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<meta name="description" Content="Die Rheinhessen haben sich zuletzt im Derby gegen Eintracht Frankfurt mit einem Remis (1:1) begnügen müssen. , ">
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<pre>In Anbetracht des lediglich acht Zähler betragenden Polsters auf den Relegationsplatz ist zwar tatsächlich noch nicht einmal der Klassenerhalt zu 100 Prozent abgesichert; nach Anzeichen für einen drohenden Absturz wird allerdings selbst von Pessimisten vergeblich gesucht.  <p> Nachdem Viktor Skripnik schon im Vorjahr mehr geduldet als geachtet wurde, droht der Ukrainer nunmehr endgültig zum Aufschwungshemmnis zu werden: Ginge es nach den Wetten auf die demnächst anstehenden Entlassungen, wäre der 46-Jährige deshalb bereits so gut wie weg.  <p>  Die Rheinhessen haben sich zuletzt im Derby gegen Eintracht Frankfurt mit einem Remis (1:1) begnügen müssen. <p> … andererseits hatte der Spielplan Duelle mit Bremen, Dortmund, Leipzig und Gladbach vorgesehen, gegen die allesamt gepunktet werden konnte. <p>  Als ernstzunehmender Europapokal-Kandidat gelten die Frankfurter zumindest derzeit also nicht. Dies könnte sich aber mit einem Heimsieg gegen die Bayern schnell wieder ändern.  </pre>


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<pre>für die „Fohlen“ war es saisonübergreifend bereits der dritte Sieg aus den letzten fünf Pflichtspielen- Damit kassierten die Westfalen in den letzten 10 Liga-Spielen gar nur zwei Niederlagen.  <p> Wenngleich Erfolge in der Liga zuletzt Seltenheitswert besaßen, schlagen wettbewerbsübergreifend doch immerhin schon fünf Auftritte ohne Niederlage zu Buche; vor allem dank der beiden achtbaren Vorstellungen gegen Zenit haben die Ostdeutschen vermeintlich bereits die Kurve gekriegt.  <p>  Dann auch noch in die übergroßen Fußstapfen von Ralph Hasenhüttl zu treten, zeugt zweifellos von Mut — der sich nach Meinung der Buchmacher aber offenbar ganz schnell als Leichtsinn entpuppen könnte. Anders ist es nämlich nicht zu erklären, dass Kauczinski mit Quoten um 4,50 als drittaussichtsreichster Kandidat für die erste Entlassung gehandelt wird. <p> Da der formschwache Bobby Wood im gesamten Kalenderjahr 2017 lediglich zwei Treffer verbuchte, wird die Verantwortung für den Klassenerhalt dem erst kürzlich volljährig gewordenen Arp übertragen — der in wenigen Wochen darüber hinaus auch noch sein Abitur abzulegen gedenkt. <p>  Das bedeutet: Ein herausgespieltes Tor nach einer Kombination oder einer Flanke hat Schalke in den ersten 270 Saison-Minuten nicht zustande gebracht.  </pre> 


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<pre> Mit den drei gegen die Roten erzielten Treffer wurde nicht nur an die durchweg offensivstarken Leistungen der Hinrunde angeknüpft; die 15 in der ersten Halbzeit abgefeuerten Torschüssen waren gar für einen vereinsinternen Allzeit-Rekord in der Bundesliga gut.  <p> In der Fremde scheint schon gar nicht an einen solchen Doppelschlag zu denken zu sein — bei der mehr und mehr in Bedrängnis kommenden Werkself hatte Schalke erst den dritten Auswärtssieg der Saison verbucht.  <p>  Nach Siegen gegen Stuttgart und Hannover hatte immerhin auch das 2:2 gegen den BVB die Erwartungen recht deutlich übertroffen. Kurz darauf trug dann auch die im DFB-Pokal gelöste Pflichtübung in Schweinfurt zu einem rundum gelungenen Oktober bei. <p>  Wurde die Partie von Tolisso und James noch vor dem Halbzeitpfiff wieder in die Spur gebracht, kam die verbleibende Spielzeit dann einem vorhersehbaren Triumphzug gleich: Ohne so richtig ins Schwitzen zu kommen, wurde die Uhr von den nunmehr unantastbaren Gästen mühelos heruntergespielt. <p>  Dabei hatten die Gladbacher zuvor noch die Hoffnung gehegt, dass die Bayern angesichts des gerade errungenen Meistertitels die Zügel ein wenig schleifen lassen würden. Doch auch wenn Jupp Heynckes zahlreichen Spielern eine Pause gönnte, war auch der Anzug des Rekordmeisters für die Borussia eine Nummer zu groß.  </pre>


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<pre> Dabei hatte am vergangenen Wochenende auch in den Reihen der Königsblauen ein Abwehrspieler einen denkbar rabenschwarzen Tag erwischt; gleich bei sämtlichen drei in Leipzig kassierten Buden hatte Naldo irgendein Körperteil im Spiel.  <p> Nach drei in Serie eingefahrenen Punkteteilungen griff der FC Schalke unter der Woche wieder einmal mit vollen Händen zu: Dank des 3:2-Erfolgs gegen den FC Augsburg kehren die Knappen nun plötzlich gar als erster Bayern-Jäger in der Frankfurter Commerzbank-Arena ein.   <p> Dazu kommt: In der vergangenen Saison war die Eintracht zu Hause kaum zu besiegen — in der Hinrunde gar nicht. Bis zur Winterpause holten die Frankfurter vor heimischer Kulisse aus acht Partien fünf Siege und drei Remis. <p>  Zwischenzeitlich hatte es sogar 1:1 gestanden. „Kompliment an meine Mannschaft, sie hat taktisch sehr diszipliniert gespielt“, nickte Frankfurt-Coach Adi Hütter.  <p> Eine Trainerdiskussion lässt sich möglicherweise auch in München bald nicht mehr vermeiden. Grund: der Verein hat angekündigt, sich nach dem abschließenden Vorrundenspiel in Hannover zeitnah zur Zukunft von Trainer Pep Guardiola zu äußern.  </pre>


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<pre> Nachdem die Freiburger über weite Strecken der Saison mit dem Abstiegskampf nichts zu tun hatten, ging es in den letzten Wochen steil bergab.  <p> Da weder die statistischen Werte, die aktuelle Form, noch die Quoten eine klare Tendenz erkennen lassen, fällt die Tipp-Entscheidung der Wettfreunde auf ein Unentschieden.  <p>  Die sich auch jüngst gegen Mainz einmal mehr offenbarenden Unkonzentriertheiten lassen nicht darauf schließen, dass das Team in der Rückrunden-Vorbereitung seine defensive Baustelle geschlossen hat — weshalb auf Schalke prompt das nächste Spießrutenlaufen droht. <p>  Dabei hatte die Konkurrenz darauf gehofft, dass die Elf von Pal Dardai dem Titelverteidiger zumindest ein Unentschieden abtrotzen könnte. Doch davon waren die Berliner weit entfernt, es droht damit das nächste Meisterschaftssolo der Bayern.  <p> Im Falle einer Niederlage würden sie bei einem Sieg des VfL Wolfsburg im gleichzeitig stattfindenden Spiel gegen den Fixabsteiger aus Köln auf den Relegationsplatz zurückfallen und müssten dann anschließend ein Duell gegen den Zweitliga-Dritten Holstein Kiel um den Ligaverbleib bestreiten.  </pre>


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